Wie sexy können DAM Systeme für Agenturen sein?

DAM Systeme mit dem Attribut sexy zu versehen mag für viele Menschen möglicherweise
etwas arg befremdlich klingen –
Pragmatisch? Mit Sicherheit!
Notwendig – ohne Zweifel!
Nützlich – wer würde das bestreiten?
Aber sexy?
Wie viele Medien suggerieren uns aber täglich, dass Erfolg sexy und anziehend ist?
Erfolg wiederum ist gekennzeichnet durch Pioniergeist, durch mutiges innovatives und kreatives Denken und Handeln, aber sicherlich auch durch rationale und pragmatische Entscheidungen!
Wie aber sollten diese Attribute zutreffen, wenn sich eine Agentur für den Einsatz eines DAM Systems entscheidet?
Nun ja, eine solche Entscheidung verlangt durchaus eine gehörige Portion an Mut und Pioniergeist!
Feigheit ist hier absolut fehl am Platze, denn wer kann der Agentur schon garantieren,
dass der Pitch, den sie sich dieses Jahr unter viel Mühen und finanziellen Gratwanderungen an
Land gezogen hat, im Folgejahr immer noch der ihre sein wird?
Niemand kann dies mit letzter Sicherheit!
Signalisiert die Agentur dem Endkunden aber die allumfassende digitale Kompetenz und ist es ihr zudem noch möglich durch Automatism und Workflowstraffungen, die ein sorgfältig ausgewähltes DAM bietet, den viel zitierten „spitzen Bleistift“ wieder etwas breiter werden zu lassen, dann sollten die Chancen für eine Neuauflage des Projektes schon ziemlich gut stehen!
Wenige bis keine Agenturen im deutschsprachigen Raum präsentieren sich heutzutage als Vorreiter, wenn es darum geht dem Endkunden ein komplettes, automatisiertes Distribuieren von Daten in alle verfügbaren Medienkanäle zu bieten.
Hier wären also innovative und mutige Querdenker gefragt, die an sich selbst den Anspruch haben erfolgreich neue Wege einzuschlagen!
Ebenso wären hier aber auch die Pragmatiker gefordert, die sich von kühl kalkulierten Zahlen leiten lassen, denn eines ist auch hier absolut unbestritten: Ein DAM System steigert die Effizienz in Kreation und Produktion, minimiert den zeitlichen Aufwand für Abstimmungsprozesse mit dem Endkunden und senkt Kosten dramatisch die durch Mehrfachkäufe von digitalen Bildern entstehen!
Wer würde also bestreiten wollen, dass ein DAM System durchaus auch für Agenturen sexy sein könnte?


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